Bequem, entspannt und sicher soll der Sozius mit dem Rider-Grips-Gurt von Oxford sitzen.
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Der Fahrer trägt die zweilagige Konstruktion mit seitlichen Halteriemen über der Jacke. Zusätzlich zum Klettriemen verriegelt man noch einen breiten Clipgurt. Die geschlossene Gurtseite wird vor den Bauch des Fahrers gedreht. Auf der Fahrt durchs kurvige Erzgebirge vermittelten die gut erreichbaren Griffe unserer Testsozia Romea ein hohes Sicherheitsgefühl.
Obwohl sie sich bei flottem Tempo am liebsten an den Fahrer schmiegte, gab der Griff ein Plus an Gelassen*heit. „Diese Kombination fühlt sich schön stabil an und gibt schubsendem Wind kaum eine Chance, dazwischenzuwirbeln. Mit den Händen nur am Gurt sitzt man mit einer gewissen Distanz zum Vordermann – bei hohen Geschwindigkeiten muss man zu viel mit Körperspannung ausgleichen. Das ist anstrengend.“
Anders auf entspannten Etappen: „Im Gondeltempo habe ich mich gern an den Griffen festgehalten. Ich konnte entkrampft sitzen und hatte trotzdem Halt.“ Wir raten davon ab, mit nur einer Hand zuzulangen: Wenn mal mit Schmackes gebremst wird, kann der Gürtel um den Bauch rutschen. Allein wegen des Entspannungs-Plus bei gemütlicher Gangart möchte Romea aber nicht mehr auf den Rider-Grips-Gurt verzichten, die 30,99 Euro sind gut angelegt. Das gute Stück gibt's bei www.viclagroup.net. (Sophie Schatter)
Quelle: http://www.motorrad.net


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PN


dafür muss man ein Schlangenmensch sein.

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