Fit für die Reise
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* Schwere Teile wie Werkzeug oder Fotoausrüstung nach vorn in den Tankrucksack packen. Hinten auf den Gepäckträger kommen leichtere Sachen wie Schlafsack, Isomatte oder Zelt. Die Maschine symmetrisch beladen.
* Route und Länge der Tagesetappen groß-zügig planen: Mieses Wetter, Pannen, Übermüdung – alles ist möglich. In der Gruppe gibt das schwächste Glied die Tagesdistanz vor.
* Traumhafte Nebenstrecken statt Autobahn-Monotonie (Bild 1): Schon die Anreise zum Urlaubsort kann zum kurven-gespickten Fahrspaß werden. Auf Karten im Maßstab 1: 200000 oder im GPS-Menü sind die attraktiven Nebenstrecken zu finden.
* Möglichst früh starten: Von etwa sechs bis elf Uhr zeigt die menschliche Leistungskurve nach oben. Danach geht‘s bergab – Zeit für eine gut einstündige Mittagspause. Gegen Nachmittag kommt der Organismus wieder in Schwung.
* Im Sommer an Sonnencreme denken. Bei Lederkombis oder Textiljacken liegt der Halsbereich oft frei (Bild 2). Wer
sich nicht rechtzeitig eincremt oder ein Halstuch benutzt, riskiert einen Sonnenbrand.
* Rucksackträger aufgepasst: Brust-und Bauchgurt müssen während der Fahrt stets geschlossen sein (Bild 3). Auf mittigen Sitz achten und die Trageriemen wenn möglich so justieren, dass der Rucksack zur Entlastung leicht auf der Sitzbank aufliegt – so lassen sich Verspannungen im Nacken und Schulterbereich vermeiden.
* Der Tankrucksack darf den Blick auf die Blinkkontroll-Leuchten in den Armaturen nicht verdecken – notfalls nur bis zu einer bestimmten Höhe bepacken. Beim Verzurren unbedingt darauf achten, dass der Tankrucksack im Lenkkopfbereich keine Bremsschläuche und keine elektrischen Leitungen einklemmt.


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