Gerade im Sommer brauchen Motorräder besonders intensive Pflege.
Der Himmel ist blau, die Landstraße frei, das Motorrad liegt tief in der Kurve - ein perfekter Sommertag. Pech nur, dass das Souvenir von jeder Tour Mücken und Fliegen, Baumharz oder Honigtau auf der Maschine sind. Echte Lackfresser, die sich tief in den Lack eingraben. Wie man das Bike im Sommer schützt und pflegt, dazu geben die Profis von NIGRIN hilfreiche Tipps und stellen die passenden Produkte vor.
Viele Motorradfahrer unterschätzen immer noch die Schäden, die von Insektenresten ausgehen. Möglichst schnell runter mit den aggressiven Naturprodukten, ist der wichtigste Tipp für Biker im Sommer! Olaf Menzel, Pflegeexperte bei NIGRIN, empfiehlt grundsätzlich, dem Motorrad im Sommer regelmäßig eine gründliche Reinigung und Wartung zu gönnen.
Schritt 1: Oberflächenreinigung - Wer sein Motorrad liebt, sollte sich mehr Mühe geben, als nur den gröbsten Schmutz mit einem Hochdruckreiniger wegzublasen. Denn die Oberflächenreinigung soll das Motorrad nicht nur vom Dreck befreien, sondern auch Flecken entfernen und für neuen Glanz sorgen. Und so geht’s: Das abgekühlte Motorrad wird mit Wasser benetzt und flächig mit einem geeigneten Reiniger, wie zum Beispiel dem NIGRIN Gel Motorrad-Reiniger, eingesprüht oder eingeseift. Während der Einwirkzeit von 5 bis 10 Minuten können bereits hartnäckige Verschmutzungen mit einem Schwamm entfernt werden. Anschließend wird die Maschine wieder gründlich abgespült und mit einem Autoleder trocken gewischt.
Schritt 2: UV-Schutz auftragen - Sonne schadet dem Motorradlack mehr als Regen, Schnee und Kälte. Und das auf vielfältige Weise: Insektenreste und Vogeldreck werden von UV-Strahlen geradezu in den Lack gebrannt. "Er bekommt Risse, quillt auf und verliert an Leuchtkraft und Farbe", erläutert Olaf Menzel. Stumpfer Lack und verblichenes Leder lassen die Maschine alt aussehen. "Was für unsere Haut die Sonnencreme ist, das sind für das Motorrad Pflegemittel mit UV-Schutz." Egal ob für Lack, Armaturen oder Leder, fürs Motorrad gibt es zahlreiche Pflegeprodukte mit eingebautem UV-Blocker. Besonders empfehlenswert ist jetzt, mit einer Farbpolitur eine neue Lackschicht aufzutragen. Sie ist wie eine zweite Haut für das Motorrad und schützt es vor schädlichen Umwelteinflüssen.
Schritt 3: Kettenpflege - Die Kette etwa alle 1.500 km gereinigt werden. "Schnell setzen sich Rückstände von Teer, Kettenfett oder einfach Schmutz an der Kette ab, führen zu Leistungsverlust und vorzeitigem Verschleiß", sagt Menzel. Mit einem speziellen Kettenreiniger und einem Tuch lässt sich der im alten Fett gebundene Dreck schnell entfernen. Bei grober Verschmutzung hilft eine Bürste, die Kette wieder flott zu machen. Alle 300 bis 500 km sollte neues Kettenfett aufgetragen werden, um die volle Leistung zu garantieren. "Besonders einfach in der Anwendung ist hierbei Sprühfett."
Schritt 4: Reinigung von Bremse und Teilen - Nach der Wäsche sollten alle mechanischen Bedienelemente des Motorrades mit einem Ölspray behandelt werden. "Das verdrängt die restliche Feuchtigkeit, pflegt und schmiert die einzelnen Teile", so Menzel. Für die optimale Funktion der Bremsanlage sollten auch Bremsscheiben und -beläge regelmäßig entfettet werden. Hier hilft zum Beispiel der NIGRIN Bremsen- und Teilereiniger. Die Anwendung ist simpel: Einfach die Bremsscheiben einsprühen und wirken lassen, Nachwischen ist nicht erforderlich.
Weitere Kniffe zur richtigen Motorradpflege und eine bebilderte Pflegeanleitung gibt’s im Internet:Pflegetipps
(Quelle:burning-out)


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wenn sich zwei streiten, dann freut sich der dritte, also ich biete meine Vara zum putzen an. Wer hat Lust (ha,ha,ha,)



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