Umfrageergebnis anzeigen: Schneller zum Zweirradführerschein?

Teilnehmer
11. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja das finde ich gut.

    9 81,82%
  • Nein,es soll bleiben wie's ist.

    2 18,18%
Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Forderung: Schneller zum Zweiradführerschein

  1. #1
    Avatar von V-Storm
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    Frage? Forderung: Schneller zum Zweiradführerschein

    Politiker bemängeln teure und umständliche Zweiradausbildung

    Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU und der FDP fordern in einem Antrag an die Bundesregierung, den Weg zum Motorradführerschein zu vereinfachen. Sie kritisierten, dass viele Kraftfahrer mit langjähriger Verkehrserfahrung einen Zweiradführerschein oder den Umstieg in eine größere Kraftradklasse unverhältnismäßig teuer bezahlen müssten.

    Führerschein
    Bald ohne große Umwege zum neuen Führerschein?

    "Viele Kraftfahrer, die bereits über Jahre hinweg ein Fahrzeug führen, müssen zum heutigen Zeitpunkt noch eine langwierige Theorieausbildung und -prüfung absolvieren, um den Motorradführerschein zu erlangen. Das kostet Zeit und Geld und ist oft unnötig, da die Prüflinge die Regeln im Straßenverkehr bereits kennen und in der Praxis anwenden."

    Dies erklärten der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer sowie der zuständige Berichterstatter im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Gero Storjohann, nach Mitteilung des Industrieverband Motorrad (IVM).

    Die Politiker fordern in ihrem Antrag unter anderem, dass Personen, die länger als 15 Jahre einen Führerschein der Klasse B besitzen, für die Klasse A1 nur noch eine spezifische theoretische Prüfung ablegen und nach einer praktischen Ausbildung am Motorrad eine Fahrprüfung absolvieren sollten. Derzeit müssen Führerscheininhaber der Klasse B den Leichtkraftrad-Führerschein noch komplett durchlaufen.

    Ein weiterer Punkt ihrer Forderung ist, das Mindestalter für die Klasse AM auf 15 Jahre zu senken, da dies vor allem Auszubildenden des Handwerks in ländlichen Regionen zugutekomme.

    Der IVM begrüßt die Forderung von CDU/CSU und FDP, den Weg zum Motorradführerschein zu vereinfachen: "Die Politik muss individuelle Mobilität vereinfachen. Wir brauchen mehr 50 cm³-Roller und Kleinkrafträder als Erstmotorisierung für junge Zweiradpiloten. Wir benötigen einen leichteren Zugang zur 125 cm³-Leichtkraftrad-Mobilität für PKW-Führerschein-Inhaber."

    Aus Sicht von IVM-Hauptgeschäftsführer Reiner Brendicke ist der Antrag der CDU-Bundestagsabgeordneten Dirk Fischer und Gero Storjohann "ein wertvolles Signal in Richtung bürgernaher Mobilität, das von der Motorrad- und Rollerbranche überaus positiv bewertet wird." (Quelle:motorradonline.de)



    Nun seid Ihr am Zug,wir möchten wissen wie Ihr darüber denkt?!

    der
    V-Storm
    Geändert von V-Storm (01.06.2010 um 16:00 Uhr)
    * * *
    Keiner ist so verrückt, dass er nicht noch einen Verrückteren findet, der ihn versteht !
    (Friedrich Nietzsche)


  2. Die folgenden 2 Mitglieder sagen Danke zu V-Storm für diesen Beitrag.

    Spargelreiter (03.06.2010),Ziegenmüller (03.06.2010)

  3. #2
    Avatar von Rookie
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    Ich musste mein Motorradführerschein teuer bezahlen und das volle Programm durchlaufen und das als Berufskraftfahrer!

    Also hätte ich eh nix mehr davon, da können andere ruhig auch zahlen.
    Diskutiere nicht mit Idioten, Sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dort mit ihrer Erfahrung!



    Die deutsche Rechtschreibung ist Freeware. Das heißt, Du kannst sie kostenlos nutzen.
    Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. Du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen.

  4. #3
    Avatar von der alte Sack
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    Daumen hoch

    ich habe für meinen motorradschein 65 mark bezahlt.
    (erklärung für die jüngeren unter uns, mark, war mal ein zahlungsmittel wie der euro)

    ich finde den vorstoß sehr gut und würde es sehr begrüßen, wenn es durchgesetzt werden würde!!
    ich würde die nicky dann gleich bei der fahrschule anmelden, aber so müßen wir noch ein wenig sparen, damit sie den schein machen kann.

    also ich bin dafür !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    cu
    säckel

  5. #4
    Avatar von Jens-SLF
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    ist ein zweischneidiges "Schwert" ich wäre für eine sehr kurze Theorie aber in der praktischen Ausbildung würde ich keine Abstriche machen den wer Autofahren kann muss nicht Motorrad fahren können das müsste der Fahrlehrer einschätzen aber der verdient ja daran !

  6. Die folgenden 2 Mitglieder sagen Danke zu Jens-SLF für diesen Beitrag.

    Spargelreiter (03.06.2010),V-Storm (01.06.2010)

  7. #5
    Avatar von Kitty
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    Ich finde das gut für die nächste generation, ich habe zwar 1500€ für die Klasse A1 bezahlt dann 1200€ für Klasse B und für Klasse A nochmal 1200€ und fand es sch**** das ich alle theorieprüfungen machen musste (3 mal 40€) zwar bestanden mit 0 fehler punkten, aber unnötiger stress.
    und Praxis A1 bin ich die ganze zeit gefahren aber nein trotzdem nochmal Praxis prüfung für klasse A, warum? Motorrad ist Motorrad und ich finde ein Aufbau Kurs hätte da gereicht und nicht alles nochmal von vorne, so wie Rookie das sagte kostet alles Zeit, 4 Nachtfahrten (insg. 12), Autobahnfahrten (insg. 9) überlandfahrten (ins. 16) für was das elles doppelt und dreifach.
    Ich finde wenn man schon vor kenntnisse hat sollte man nicht alles erneut machen müssen!

    allerdings wer Autofahren kann kann nicht gleich Motorradfahren, das würde ich nicht unterstützen!

    LG

  8. #6
    Avatar von Ziegenmüller
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    Ich fände es auch wirklich angemessen, den Zugang in diesem Falle zu erleichtern.
    Es müßte aber großer Wert auf die Qualität der praktischen Ausbildung gelegt werden, da man(n) / Frau ja dann auf der anderen Seite der Autoscheibe sitzt.
    In vielen Fällen kommt ja auch begünstigend hinzu, daß in der ausgehenden Kindheit, sprich der Pickelphase, der Mopedschein gemacht wurde und damit auch einige Grundlagen in der Handhabung von Zweirädern gelegt wurden.

    Gruß
    Thomas
    Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, dass wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden. "Douglas Adams"

  9. #7
    Avatar von das 'O'
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    Da es hier um die 50 ccm und bis zur 125 ccm Klasse geht, stimme ich zu. Auch wenn ich keiner bin, der sich die alten Zeiten wieder wünscht, muß ich sagen, dass es nicht nur für die Zweiradfahrer_Anwärter einfacher war an den Schein zu kommen. Wenn man mal bedenkt, was es für ein Wahnsinn ist, eine reine Geld-mach-maschinerie, so viele EU-Führerscheinklassen auf dem Lappen zu lesen. Sogar mit Anhänger am PKW muß man heute eine Prüfung machen Ich konnte glücklicherweise noch in den Genuß kommen.

    Die Prüfungsbedingungen sind vielseitig und hart. Das sollte so bleiben. Nur der, der es wirklich gelernt und verinnerlicht hat, kann und wird die anderen im Straßenverkehr nicht unnötig gefährden und die Regeln beherzigen. Je früher die jungen Menschen zum Biker werden können, je mehr Praxis haben sie und je geringer wird das Risiko von Fahrfehlern oder allgemeinen Fehlern, wenn es in die höheren Kubikklassen geht. Das schützt und rettet aus meiner Sicht Leben.
    Also von mir ein fettes: YES

  10. #8
    Avatar von scottonin
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    ist schon richtig... nach 25 jahren autofahren denke ich schon, daß ich die entsprechende - "verkehrstauglichkeit" - habe.. aber aufm möppi ist das schon alles anders.
    ich muss gestehen. - als ich ende des letzten jahres die theorie für den a - führerschein gemacht habe , habe ich mich so einige male gewundert, über verkehrszeichen, die ich gar nicht kannte... wie peinlich...

    aber ich denke, es ist schon sinnvoll, das sichere führen eines motorrads im strassenverkehr zu prüfen - ich kann es leider immer noch nicht, obwohl ich mich auf einer simson schwer wohl fühle und seit 25 jahren auto fahre...

    und es ist gut, daß man mich nicht auf die verkehrswelt loslässt, bevor ich wirklich sicher bin...

    ligrü, ulla

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